Der MACD ist nicht nur bei mir einer der beliebtesten Indikatoren.
Er wird wohl von sehr vielen Tradern benutzt, der Grund sind die häufigen Signale, ob nun zum Einstieg oder zum Ausstieg.

Die Interpretation ist dabei nicht ganz so schwierig.

Der MACD besteht zum einen aus zwei Linien, der MACD und der Signallinie, dazu verfügt er noch über ein Histogramm zur besseren Visualisierung der Marktdynamik.

Der Indikator liefert auf verschiedenste Weise Signale.

Durch das Kreuzen der beiden Linien selber, aber auch dann, wenn die Nulllinie durch die beiden Linien durchbrochen wird.
Geschieht das von unten nach oben kann ein steigender Markt möglich werden und von oben nach unten, ein fallender Markt.
Beachten sollte man hier noch wo sich die Linien befinden, sind sie ständig in der Mitte also nahe der Nulllinie unterwegs, kann man von einem Seitwärtsmarkt ausgehen.

Macd-Short---Erklaerung-der-Signallinie-web

Das Histogramm liefert auch Ein und Ausstiegssignale, geht es nach oben durch die Nulllinie ist eine Aufwärtsbewegung möglich, und nach unten demzufolge ein fallender Kursverlauf.
Das ist aber in kleinen Zeiteinheiten schon relativ unsicher, interessanter finde ich das Histogramm zum Anzeigen eines Ausstiegssignal.
Bin ich zum Beispiel aufgrund der sich nach oben kreuzenden EMA´s Long im Markt eingestiegen weiß ich ja nicht wie weit der Kurs nach oben wandert, hier könnte das Histogramm vom MACD helfen.
Es wird in einem Aufwärtstrend am Anfang über der Nulllinie mit grünen Balken die Marktdynamik anzeigen.
Fällt das Histogramm unter die Nulllinie und zeigt eine entgegengesetzte Marktdynamik mit roten Balken an, kann man das als Ausstiegssignal werten, da der Markt nun doch fahrt nach unten aufnehmen könnte.

Ein-und-Ausstiegssignale,-unterstützt-ducrh-das-Histogramm-vom-MACD

Den MACD benutze ich normalerweise nicht einzeln, da so zu viele Fehlsignale auftauchen, mit zwei EMA´s als Trendrichtungsanzeiger fühle ich mich schon besser.

Schauen wir uns die Trades mit beiden Indikatoren im Wochenverlauf an:

Der Broker zu diesem Beitrag:

Für diese Strategie verwendete ich

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Verluste können Einlage übersteigen

Update 2017: Der hier vorgestellte Broker hat die Mindesteinzahlung auf 300 Euro erhöht, für Anfänger oft zu viel. Oben unter dem Reiter "Der Beste Broker für mich" findet Ihr einen Broker ohne Mindesteinzahlung und Handeln mit Microlots (Centbeträge)

Durch den Wechsel auf den Metatrader habe ich die hier gezeigte Strategie dafür angepasst, damit diese auch mit der aktuellen Software probiert werden kann. Wie Du den Metatrader so wie ich ihn benutze erhälst und einrichtest, verraten Dir diese beiden Videos auf meiner Brokerempfehlungsseite –>

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